»Die AfD in den 
Bezirken wäre das größere Problem«

Berlins Regierender Bürgermeister 
Michael Müller im Gespräch über den Kampf 
gegen Rechts, Koalitionen und die 
Flüchtlingsunterbringung

  • Von Johanna Treblin und Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 7.0 Min.

An diesem Sonntag wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Die AfD wurde zuletzt bei 21 Prozent gemessen. Welches Signal erwarten Sie sich aus dem Norden für Berlin?
Ich war vor Ort und habe den engagierten Wahlkampf von Erwin Sellering unterstützt. Für uns ist es sehr wichtig, dass wir mit vereinten Kräften dafür kämpfen, dass demokratische Parteien die führenden Positionen einnehmen. Der AfD müssen Grenzen gesetzt werden.

Uns hat die klare Kante, die Sie gegen die Rechten gezogen haben, immer imponiert. Aber in Berlin droht ebenfalls ein Einzug der Rechten. Haben sich die demokratischen Parteien nicht entschieden genug gegen die AfD engagiert?
Wir haben alle miteinander in der Flüchtlingsfrage die Haltung vertreten, helfen zu wollen. Ich finde es nach wie vor richtig zu sagen, dass dieses wohlhabende Land helfen muss. Das vertrete ich auch, wenn es Gegenwind gibt. Die AfD will das Gegenteil: Sie will ausgrenzen und abschotten. ...

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