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Zwei Bundesländer, ein Krebsregister

Gemeinsame Datensammlung in Berlin und Brandenburg offiziell vorgestellt, Kooperation ist bundesweit einmalig

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Es läuft doch! Und registriert auch schon. Entgegen einem Gutachten im Auftrag des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen ist das Klinische Krebsregister Brandenburg und Berlin bereits am 1. Juli 2016 an den Start gegangen. Das wurde am Donnerstag anlässlich der feierlichen - nachträglichen - Eröffnung des Projektes in Berlin noch einmal betont. Denn zu dem Termin vor zwei Monaten trat auch der extra für diesen Zweck erarbeitete Staatsvertrag in Kraft und damit entsprechende Meldepflichten für Ärztinnen und Ärzte. Diese Zusammenarbeit von zwei Bundesländern ist in Deutschland einmalig.

Für die Kooperation gibt es mehrere Gründe: Zum einen werden nach Angaben der Geschäftsführerin Anett Tillack zwischen 20 und 40 Prozent der Brandenburger Krebspatienten in Berlin behandelt, umgekehrt nutzen Berliner Erkrankte Kliniken und Praxen im Umland. Zum anderen kann das jetzige gemeinsame Register auf langjährigen Erfahrungen in Brandenb...


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