Vorsicht, wählbarer Nachbar - die Direkten der AfD

Berlin. Gewiss, die Angst wählte mit. Angst vor Terror, Angst vor Flüchtlingen, Angst vor Veränderung. Da fragten viele nicht viel, sie machten einfach ein Kreuz bei der AfD. Auf dass die die (ehemals) etablierten Parteien zwingt, mehr für »deutsche« Interessen zu tun.

Die unregionale Erklärung trägt, doch sie trägt nicht weit genug, wenn man beispielsweise Angler oder Schafzüchter ist. Dann nämlich will man wissen, wer die Fisch fressenden Kormorane vertreibt und wer den Wölfen wehrt. Jürgen Strohschein will das machen. Er ist einer der drei direkt ins Schweriner Schloss gewählten AfD-Leute. 69 Jahre alt, Bürgermeister, Amtsvorsteher, ehrenamtlich in der Kirchgemeinde Dargelitz tätig. Überdies engagiert er sich als Vereinsvorsitzender einer Kindertagesstätte. Der nette Graubart-Opa, über 40 Jahre in der CDU, fordert kostenlose Kitas überall, dazu landesweit Angebote für Ganztagsschulen, e...

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