Werbung

Tomaten als Grabschmuck gefallen nicht immer

Neuburg an der Donau. Tomatenpflanzen auf einem Grab erhitzen die Gemüter im oberbayerischen Neuburg an der Donau. Eine junge Frau hatte im Frühsommer auf dem städtischen Friedhof das Gemüse auf der letzten Ruhestätte ihrer Großeltern angepflanzt, weil diese Tomaten so gerne mochten. Friedhofsreferentin Elfriede Müller (CSU) will nun möglichst noch im September einen Beschluss herbeiführen, wonach Gemüseanbau auf dem Friedhof untersagt wird. Die Stadtverwaltung sieht dagegen keinen Handlungsbedarf: »Wir hatten mit den Tomaten kein Problem. Die Friedhofsreferentin hat aber ein Problem daraus gemacht«, sagte Stadtsprecher Bernhard Mahler. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln