Werbung

Tomaten als Grabschmuck gefallen nicht immer

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Neuburg an der Donau. Tomatenpflanzen auf einem Grab erhitzen die Gemüter im oberbayerischen Neuburg an der Donau. Eine junge Frau hatte im Frühsommer auf dem städtischen Friedhof das Gemüse auf der letzten Ruhestätte ihrer Großeltern angepflanzt, weil diese Tomaten so gerne mochten. Friedhofsreferentin Elfriede Müller (CSU) will nun möglichst noch im September einen Beschluss herbeiführen, wonach Gemüseanbau auf dem Friedhof untersagt wird. Die Stadtverwaltung sieht dagegen keinen Handlungsbedarf: »Wir hatten mit den Tomaten kein Problem. Die Friedhofsreferentin hat aber ein Problem daraus gemacht«, sagte Stadtsprecher Bernhard Mahler. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!