Angst trotz Wohlstand

30- bis 59-Jährige wünschen sich mehr soziale und innere Sicherheit

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Auf den ersten Blick wirken die Ergebnisse der aktuellen Befragung durch das Allensbacher Institut für Demoskopie widersprüchlich: Drei Viertel der Befragten schätzen ihre persönliche Lebensqualität demnach als »sehr gut« oder »gut« ein. Wobei fast 40 Prozent glauben, dass es ihnen heute besser geht als vor fünf Jahren. Auf der anderen Seite konstatieren die Demoskopen eine »wachsende Unsicherheit« und einen »steil abgesunkenen Zukunftsoptimismus«, wie Allensbach-Chefin Renate Köcher am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie zur »Generation Mitte« erklärte. Nur 43 Prozent sehen den kommenden zwölf Monaten mit Hoffnungen entgegen, während bei 42 Prozent die Befürchtungen überwiegen.

Die Verunsicherung der Generation Mitte, also der heute 30- bis 59-Jährigen, hat gleich mehrere Ursachen. Zum einen ist da die Zuwanderung von Geflüchteten, die deutlich negativer bewertet wird als noch vor einem Jahr. Hier zeigen sich deutliche Unte...

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