Die Sieger stehen schon fest

Die großen Fußballklubs bestimmen die Champions League und erpressen die UEFA

  • Von Alexander Ludewig
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Es klingt wie eine Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit, dabei ereignete sie sich erst nach der Jahrtausendwende: 2004 gewann der FC Porto die Champions League. Seitdem kamen die Sieger des wichtigsten Wettbewerbs im europäischen Klubfußball nur noch aus den vier großen europäischen Ligen - aus Spanien, England, Deutschland und Italien. Ab 2011 gingen die Titel in der Königsklasse nur noch an spanische (FC Barcelona 2, Real Madrid 2), deutsche (Bayern München (1) und englische (Chelsea London 1) Klubs.

Wer glaubt, dass diese Serie in der an diesem Dienstag beginnenden neuen Saison der Champions League reißen wird, kann mit einer Wette steinreich werden. Zu viel wurde in den vergangenen Jahren dafür getan, um die Chancengleichheit weitestgehend abzuschaffen. Mit der Kraft des Geldes wurde erfolgreich gegen den Reiz des Sports gearbeitet, längst ist es unmöglich, dass jeder jeden besiegen könnte.

Wer hofft, dass sich da...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 840 Wörter (5380 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.