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Eine neue Art Krieg

Internationales Symposium zur »Ungleichheit im 21. Jahrhundert« beim Literaturfestival

  • Von Natalya Arensberg
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

»Laut Statistischem Bundesamt geht die Schere zwischen Arm und Reich nicht mehr weiter auseinander. Menschen mit mittlerem Einkommen gehen leer aus.« So jüngst der Teaser einer Spiegel-Online-Meldung. Aktueller hätte das »internationale literaturfestival berlin« (ilb) mit seinem Symposium »Ungleichheit im 21. Jahrhundert: Fortschritt, Kapitalismus und globale Armut« also nicht sein können. Unter Anspielung auf den griffigen Titel von Thomas Picketys »Das Kapital im 21. Jahrhundert« luden das ilb und der Klett Cotta Verlag renommierte Experten für Finanz- und Wirtschaftsthemen zum Dialog über die relevanten Fragen unserer Zeit. Sie kamen und ließen ein großes, überaus interessiertes Publikum an ihren Thesen, Vermutungen und Überlegungen teilhaben. Nicht unbedingt neu oder Augen öffnend, aber klug, wahr und richtig.

Spannend waren vor allem die Ausführungen des Nobelpreisträgers für Wirtschaft (2015) Angus Deaton. Betitelt als Referenz a...


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