7000 bei Langer Nacht der Religionen

Rund 7000 Menschen haben am Samstag die fünfte Lange Nacht der Religionen in Berlin besucht. »Die Menschen hatten großes Interesse daran, wie Muslime, Buddhisten, Juden, Christen oder Sikhs ihren Glauben leben und wie sie sich in unsere Gesellschaft einbringen«, sagte Veranstaltungskoordinator Thomas M. Schimmel. Fast 90 Religionsgemeinschaften, spirituelle Gruppen und interreligiöse Initiativen hatten in der Bundeshauptstadt ihre Türen geöffnet. Sie zeigten ihre Gotteshäuser und luden zu Andachten, Meditationen oder Vorträgen über ihre Glaubenspraxis ein. Ziel der Veranstalter war es, zu betonten, dass Religionen für die Gesellschaft keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung seien. epd/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung