Olaf Standke 21.09.2016 / Ausland

Kläglicher UN-Gipfel

Viele Flüchtlingsfragen bleiben weiter unbeantwortet / Amnesty International: Leid der Menschen auf »schockierende Weise missachtet«

Das Flüchtlingslager in Moria auf Lesbos nach dem Feuer am Montag.

Mit einer neuen, einer »New Yorker Erklärung« zum besseren Umgang mit Migranten hoffen die Vereinten Nationen auf einen weltweiten Pakt, um das Schicksal von 65 Millionen Flüchtlingen erträglicher zu machen - im Jahr 2018. Das ist das klägliche Ergebnis des ersten Sondergipfels der Weltorganisation zu diesem brennenden Problem. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon lobte die rechtlich nicht bindenden 25 Seiten, auf die sich die 193 Mitgliedsstaaten einigen konnten, am Montag zwar als »Durchbruch«; doch schon die Meldungen am Tag danach zeigen, dass die Realität ganz andere Maßnahmen erfordert.

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