Hans-Dieter Schütt 22.09.2016 / Kultur

An Träumen keine Tapeten

Blatt für Losansky

Coccatuttibana. Klingt sehr exotisch und ist es auch. Afrika. Dort lebt Asina mit den 21 Zöpfen. Ein DDR-Matrose bringt ihr ein Geschenk: einen Schneemann. Der sorgt als blinder Passagier für Unruhe auf dem Schiff, er ist natürlich nicht äquatortauglich und wird am Ende weiterfahren (müssen) ins Eismeer. Die schönsten Geschenke sind eben manchmal jene, die man traurigen Herzens und doch beglückt weitergibt. Liebe als Weltumrundung. Das war es, was in dem Film »Ein Schneemann für Afrika« steckte, einer Geschichte von Christa Kozik. Regie: Rolf Losansky.

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