Rochus Görgen
und Franziska Höhnl,Magdeburg 22.09.2016 / Inland

Blitzmutation zum Aufklärer

Sachsen-Anhalt: Plötzlich will die CDU einen U-Ausschuss zur Beratervertrag-Affäre

Hat angeblich nichts zu verbergen: Wirtschaftsminister Felgner

Die CDU-geführte Landesregierung in Sachsen-Anhalt wird in der Gutachteraffäre nun aktiv. Die schwarz-rot-grüne Koalition werde selbst einen Untersuchungsausschuss beantragen, kündigte Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) am Dienstagnachmittag in Magdeburg nach einer Sitzung des Koalitionsausschusses an. Der Ausschuss soll klären, inwieweit das Parlament bei der Vergabe von Beraterverträgen eingebunden worden ist und wie die Praxis künftig aussehen solle. Haseloff räumte Versäumnisse und Unsicherheiten bei der Anwendung der bisherigen Vorgaben des Parlaments ein.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: