Ralf Streck, San Sebastián 22.09.2016 / Ausland

Regionale Wahlen mit Madrid-Effekt

Urnengang mit Fingerzeig in Galicien und Baskenland

Am Sonntag wird in zwei spanischen »Autonomen Gemeinschaften« gewählt. Diesen Wahlen kommt wegen der blockierten Regierungsbildung im fernen Madrid besondere Bedeutung zu. Vor allem der Ausgang in Galicien könnte den Hebel bilden, um die blockierte Situation in Spanien aufzubrechen. Denn der in Madrid seit neun Monaten nur noch geschäftsführende Regierungschef Mariano Rajoy kommt aus Santiago de Compostela und Galicien ist die Hochburg seiner Volkspartei (PP). Sie wurde vom Galicier Manuel Fraga Iribarne gegründet. Der einstige Minister in der Franco-Diktatur war Rajoys politischer Ziehvater.

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