Lässig altern

De La Soul sind zurück

  • Von Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

HipHop konnte auch mal anders aussehen als heute. Vor 27 Jahren zum Beispiel. Da trugen die drei jungen Männer, die sich De La Soul nannten, asymmetrische Frisuren, bunte, mit Blumenmustern versehene Hemden und machten alberne und bittere Witze. Dabei waren sie noch nicht mal erwachsen. Und sie entsprachen überhaupt nicht dem seinerzeit existierenden Bild des wutschnaubenden, schwer maskulin auftretenden Ego-Rappers, der kämpferische Politparolen ruft und dabei in einer Testosteronwolke steht.

Mit seiner verspult-versponnenen Musik, in der es allerlei bis dahin dem Genre Fernes (Country, Hippie-Rock, alte Easy-Listening-Platten oder Französisch-Sprachkurse) zusammensampelte, war das US-amerikanische HipHop-Trio De La Soul einst eine Ausnahmeerscheinung des Genres: humorvoll, reflektiert, verspielt, entspannt. Und denjenigen, die das Trio dafür kritisierten (zu ...

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