Von der Ausnahme zur Regel

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert mehr Geld für Lehrer, Erzieherinnen und Sozialarbeiter

  • Von Jürgen Amendt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Am 29. August ist in Berlin etwas passiert, was die Ausnahme von der Regel darstellt. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) unterzeichnete ein Papier, das für die angestellten Lehrkräfte im Land Lohnerhöhungen in Aussicht stellt. Im Gegenzug versprach die Berliner GEW, den für Schuljahresbeginn angekündigten Streik abzublasen und bis zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen im November auf Arbeitskämpfe zu verzichten.

Aber selbst höhere Gehälter können ein Grundproblem des Berliner Schulsystems nicht lösen - das der fehlenden Lehrkräfte. Für das laufende Schuljahr wurden zwar 1900 neue Lehrkräfte eingestellt, in den kommenden Jahren werden aufgrund der steigenden Schülerzahlen jedoch nach GEW-Berechnungen rund 3000 Schulpädagogen zusätzlich pro Jahr benötigt. Nach Senats-Angaben beendeten allerdings an den Berliner Universitäten im zurückliegenden Ausbild...

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