Jürgen Amendt 23.09.2016 / Inland

Von der Ausnahme zur Regel

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert mehr Geld für Lehrer, Erzieherinnen und Sozialarbeiter

Für etwas Licht am Ende des Schulflurs – beziehungsweise des bildungspolitischen Tunnels – fordert die GEW mehr Geld.

Am 29. August ist in Berlin etwas passiert, was die Ausnahme von der Regel darstellt. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) unterzeichnete ein Papier, das für die angestellten Lehrkräfte im Land Lohnerhöhungen in Aussicht stellt. Im Gegenzug versprach die Berliner GEW, den für Schuljahresbeginn angekündigten Streik abzublasen und bis zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen im November auf Arbeitskämpfe zu verzichten.

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