Die Wirtschaft

  • Von Leo Fischer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Job des Wirtschaftsministers könnte der schönste der Welt sein: Im Kapitalismus regelt sich die Wirtschaft ohnehin selbst, muss also nur bei besonderen Exzessen gezüchtigt werden; ansonsten vertrödelt man seine Zeit bei Empfängen und Banketten, schüttelt feiste Managerhände, quält sich durch endlose Powerpoint-Präsentationen und sortiert abends die Fördertöpfe nach Farbe. Dass dieses Amt eigentlich nahezu sinnlos ist und gut und gerne auf Staatssekretärsebene abgewickelt werden könnte, diese Wahrheit lebt Sigmar Gabriel so kompromisslos wie keiner vor ihm. Sein ganzer Habitus ist der eines Industrie- und Handelskammerpräsidenten aus der Provinz, der überall »tolle Chancen« und »hochspannende Geschichten« wittert, während er das Geld seiner Beitragszahler mit vollen Händen zum Fenster hinauswirft. Dass der Viz...

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