AfD: Die Erben der Krisen von 2014

Griechenland, Ukraine, Syrien: Velten Schäfer über den Anteil der Außenpolitik am Aufstieg der Rechtspopulisten

  • Von Velten Schäfer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Über den Boom der AfD ist schon viel geschrieben worden: Wahlweise werden ihre Wähler als latente oder eingefleischte Rassisten, als sozial »abgehängt« und geistig minderbemittelt oder als angsterfüllte Kleinbesitzstandwahrer beschrieben, die den Jägerzaun um ihre Ziergartenidylle im Notfall mit Gewalt verteidigen; hinzuzufügen wäre wahrscheinlich, dass diese arrogante Sprache der »Mitte« zum Aufstieg dessen beiträgt, was sie erklären (und zugleich bekämpfen) will. Wie auch immer aber diese Erklärungsansätze eingelagert sind - in der Populismus- oder Totalitarismustheorie, als »Extremismus der Mitte«, als Rückzugsgefecht des uneinsichtigen »weißen Mannes« - haben sie doch etwas gemeinsam: Sie sind allgemein und fokussieren die Innenpolitik.

Konkret aber hat der rechte Aufschwung in Deutschland auch viel mit Außenpolitik zu tun. Vor Jahresfrist berichtete das UNHCR, seit Frühjahr 2015 sei in den Flüchtlingslagern der Syrien-Anraine...

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