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300 000 Menschen aus Burundi geflohen

Genf. Über 300000 Menschen sind nach UN-Angaben aus dem ostafrikanischen Burundi geflohen. Sie seien vor Verfolgung, Verschleppung und willkürlichen Tötungen auf der Flucht, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Freitag in Genf mit. Schutz gefunden hätten sie in Tansania, Ruanda, Uganda, der DR Kongo und Sambia. Ermittler der Vereinten Nationen werfen der Regierung Burundis schwere Menschenrechtsverletzungen vor. Das Land wird seit dem vergangenen Jahr von Unruhen und Gewalt erschüttert und steht den UN zufolge am Rande eines Bürgerkriegs. epd/nd

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