DGB fordert planbare Arbeitszeiten statt Abrufbarkeit

1,9 Millionen Arbeitnehmer arbeiten nach Unternehmensbedarf / Arbeitsrechtliche Standards unterlaufen: Jeder Dritte am selben Tag kontaktiert

Saarbrücken. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Abschaffung der sogenannten Arbeit auf Abruf. Bei diesen Jobs werde das wirtschaftliche Risiko der Betriebe voll auf die Beschäftigten verlagert, kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach im Gespräch mit der »Saarbrücker Zeitung« vom Montag. »Damit muss Schluss sein.«

Bei der Arbeit auf Abruf werden die Beschäftigten kurzfristig nach Bedarf eingesetzt....

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