Am seidenen Faden

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kaiser’s-Supermärkte bangen um ihre Jobs

  • Von Maria Jordan
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In der Kaiser’s-Filiale direkt am Kottbusser Tor ist es an diesem Montagnachmittag auffallend leer. Nur eine Kasse ist geöffnet, ein junger Mann legt ein paar Einkäufe auf das Band. Zwischen den Regalen laufen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf leisen Sohlen umher und verräumen die Ware. Sie sprechen mit gesenkter Stimme und nur das Nötigste miteinander. Wie die Stimmung bei den Angestellten momentan sei? »Beschissen«, lautet schlicht die Antwort einer Mitarbeiterin, die ihren Namen lieber nicht in der Zeitung lesen will.

Über den etwa 5300 Beschäftigten der Kaiser’s-Märkte in Berlin schwebt das Damoklesschwert. Der Eigentümer der Tengelmann-Gruppe, Karl-Erivan Haub, hatte die Verhandlungsfrist nach der letzten Gesprächsrunde am vergangenen Freiag um zwei Wochen verlängert. Bis dahin können Tengelmann, Übernahmeinteressent Edeka, Konkurrent Rewe und die Gewerkschaft ver.di nach einer einvernehmlichen Lösung suchen. Scheitern die V...

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