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Fast alle Fahrscheine werden teurer

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Die meisten Einzelfahrscheine im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg werden zum Jahreswechsel zehn Cent teurer. Für einen Großteil der Zeitkarten bleiben die Preise unverändert, wie der VBB am Donnerstag mitteilte. Der Aufsichtsrat des Verbundes beschloss, die VBB-Fahrpreise im Durchschnitt um gut ein halbes Prozent (exakt 0,56 Prozent) zu erhöhen. Der Wert ergab sich aus einem 2014 eingeführten Index, der Verbraucherpreise sowie Energiekosten berücksichtigt.

Vom 1. Januar 2017 an wird der Einzelfahrausweis für die beiden Berliner Tarifzonen A und B 2,80 Euro kosten, bisher sind es 2,70 Euro. Eine Stadtfahrt in Potsdam kostet dann 2,10 Euro (bisher: 1,90 Euro).

Nichts ändert sich an den Preisen für alle Zeitkarten der Berliner Zone AB sowie in den Städten Frankfurt (Oder), Cottbus und Brandenburg an der Havel. In der Zone Potsdam AB kostet eine Monatskarte künftig 41,40 Euro statt bisher 39,80 Euro. Der VBB hatte die Fahrpreise zuletzt zum Jahresanfang um durchschnittlich 1,84 Prozent angehoben. dpa/nd

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