Gemeinsam für mehr Licht im Dunkelfeld

Berliner Antisemitismus-Recherchestelle kooperiert nun mit dem mitgliederstärksten jüdischen Dachverband

  • Von Simon Brost
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Jüdinnen und Juden, die in Deutschland ihre eigenen Antisemitismuserfahrungen thematisieren wollen, müssen noch immer Hürden überwinden. Diese zu senken, das ist das Ziel der Berliner »Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS).« Kernstück der Arbeit von RIAS bei der Erfassung antisemitischer Vorfälle ist ein mehrsprachiges Internetportal, über das seit Juli 2015 antisemitische Vorfälle in Berlin aber auch bundesweit gemeldet werden können. Ein Modell, das Schule machen könnte. Künftig bekommt RIAS dabei nämlich Unterstützung von der bundesweit tätigen Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Die offizielle Kooperationsvereinbarung wurde am Mittwoch feierlich unterzeichnet.

Die bereits 1917 gegründete »Zentralwohlfahrtsstelle« ist einer der ältesten Sozialverbände Deutschlands. Er vernetzt und unterstützt seit knapp 100 Jahren die Mitglieder der Jüdischen Gemeinden in Deutschland im Bereich der sozialen Arbeit, in...

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