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Museologen beraten über Vertreibungsgeschichte

Seelow. Mit der Geschichte der Vertreibungen an Oder und Warthe nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigen sich 50 Museumsexperten aus Brandenburg und Polen. Es gebe im heutigen Westpolen »bunteste Bevölkerungsmischungen«, erklärte Verbandsgeschäftsführerin Susanne Köstering. Dabei sei es interessant, »was sie mitgebracht haben, was in die Museen geschwemmt wurde und wie man daraus die Geschichte museal neu und farbiger erzählen kann«. Bis Samstag gehe es auf der Herbsttagung des Brandenburger Museumsverbandes in Seelow (Märkisch-Oderland) und im polnischen Kostrzyn auch um den Umgang mit den einst deutschen Museumssammlungen. Millionen Deutsche waren 1944/1945 aus den Ostgebieten geflüchtet, später waren dort Polen aus dem heutigen Litauen, dem heutigen Weißrussland und der Westukraine angesiedelt worden. dpa/nd

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