Eine Kollegin namens Angela Merkel

Kurt Winkler berichtet über sein Forscherleben und privaten Alltag in der DDR

  • Von Anton Hiersche
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Werdegang des promovierten Chemikers Kurt Winkler, Jahrgang 1937, kann in vieler Hinsicht als typisch für die neue, mit dem Staat DDR gewachsene Intelligenz gelten: Berufsausbildung als Werkzeugschlosser, Abitur an der ABF, Studium in Moskau, danach Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Und natürlich »gesellschaftliche Arbeit«, wie es einst hieß, in der FDJ und SED, in der Gesellschaft für Sport und Technik (GST), den Kampfgruppen und der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft (DSF). Die Rolle eines nur Beitrag zahlenden Mitglieds passte nicht zu seiner Persönlichkeit. Immer wieder geriet er aber auch in Situationen, die an - vermeintliche oder tatsächliche - Gefahren des Bermudadreiecks erinnern. Worauf treffend schon der Buchtitel verweist.

Der Autobiograf berichtet über seine Arbeit als Wissenschaftler und private Probleme offen und selbstkritisch. Das lässt den Leser nicht unberührt, weckt Sympat...

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