Der Fall Peggy: Wie führt die Spur zum NSU?

Eine Chronik der Ereignisse

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Am 7. Mai 2001 verschwand die neunjährige Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg auf dem Heimweg von der Schule nach Hause spurlos. Im August 2001 wird Uliv K. festgenommen. Er gesteht, sich an Peggy und anderen Kindern vergangen zu haben.

Februar 2003: Die Staatsanwaltschaft Hof erhebt Anklage wegen Mordes gegen Ulvi K. Im Oktober beginnt der Prozess vor dem Landgericht Hof. Das erste Verfahren platzt nach wenigen Verhandlungstagen. Ab November wird wieder verhandelt. Es ist ein Indizienprozess.

April 2004: Nach 26 Verhandlungstagen wird Ulvi K. wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Landgericht Hof glaubt, er habe Peggy missbraucht und sie dann umgebracht. Die Richter stützen sich auf das Geständnis, das der Angeklagte bei der Polizei gemacht haben sollt. Doch sein Anwalt war nicht dabei und es gibt nicht einmal eine Tonaufnahme. Uliv K. hat das Geständnis dann vor Gericht ...

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