Abschied vom Biosprit

Petrobras schließt Biodiesel-Fabrik im Nordosten Brasiliens

  • Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Biosprit ist ein schlechtes Geschäft. Dies gilt zumindest für Brasiliens Erdöl- und Energiekonzern Petrobras. Vergangenen September kündigte der teilprivatisierte Staatskonzern seinen Ausstieg aus der Biospritproduktion an. Nun macht er seine Ankündigung wahr und wird seine Biodieselfabrik in Nordostbundesstaat Ceará zum 1. November dicht machen, da sie nur Verluste einfuhr. Die beiden anderen zur Verarbeitung von Rizinus- und Sonnenblumenöl errichteten Biodieselfabriken in Minas Gerais und Bahia sollen bis auf weiteres aber normal weiter produzieren.

Fast genau vor acht Jahren, im August 2008, hatte Brasiliens damaliger Präsident Luiz Inácio Lula da Silva die rund 20 Millionen Euro teure, mitten in die Caatinga-Waldregion Cearás gebaute Biodieselfabrik von Quixadá mit Pomp und Gloria eingeweiht. Das auch mit deutschen Steuergeldern und Agrartechnikern der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit - der heutigen Deutsch...

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