Martin Hatzius 18.10.2016 / Kultur

Die Zeiten ändern sich

Mit der Frankfurter Buchmesse verhält es sich ein bisschen wie mit Bob Dylan. Im Werk des soeben gekürten Nobelpreisträgers spielt Literarisches zweifellos eine bedeutende Rolle, ganz wie in den Hallen der weltgrößten Bücherschau. Aber eben längst nicht die einzige. So präsentieren sich auf dem Frankfurter Messegelände in diesem Herbst neben Hunderten deutscher und internationaler Buchverlage unter dem Motto »The Arts+« beispielsweise erstmals auch große Ausstellungshäuser wie das New Yorker Museum of Modern Art.

Während manche Kritiker und Neider dem malenden Musikpoeten Dylan die höchsten literarischen Ehren gern wieder absprechen würden, weil er doch eben kein »richtiger« Schriftsteller sei, kommt aber niemand auf die Idee, der Frankfurter Businessplattform und Marketingschau das Label »Buchm...

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