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Die arme Bevölkerung lebt oft in Hochrisikozonen

Nicht nur in Haiti treffen die Folgen des Klimawandels die Marginalisierten zuerst

  • Von Martin Reischke
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Darf man der deutschen Nichtregierungsorganisation Germanwatch Glauben schenken, so sind Honduras, Nicaragua und Guatemala schon seit Jahren Weltspitze. Im Langzeit-Vergleich der vergangenen 20 Jahre landen die drei Länder unter den ersten zehn im weltweiten KRI-Ranking. Nur: Die gute Platzierung ist leider keine Auszeichnung, denn KRI steht für nichts anderes als den globalen Klima-Risiko-Index von Germanwatch, der zeigen soll, wie stark verschiedene Länder von Wetterextremen wie Überschwemmungen, Stürmen oder Hitzewellen betroffen sind.

Dass einige mittelamerikanische Länder in dem Index auf Spitzenplätzen landen, ist kein Wunder - schließlich liegen große Teile der Region im Einzugsgebiet von Hurrikanen und tropischen Wirbelstürmen, in den vergangenen Jahren ist außerdem noch das gegenläufige Problem lang anhaltender Dürreperioden hinzugekommen. Doch nicht nur extreme Klimaphänomene sorgen für ein erhöhtes Gefährdungspotenzial....


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