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Der Streit um die Räumung der traditionsreichen Ku’damm-Bühnen in Berlin kommt erneut vor Gericht. Am Dienstag (11.15 Uhr) verhandelt eine Zivilkammer des Landgerichts wieder über den Fall. Ob am selben Tag ein Urteil fällt, war nach Angaben einer Gerichtssprecherin offen.

Geklagt hatte ein neuer Investor, der das Theater und die Komödie am Kurfürstendamm räumen lassen will. Er plant eine Sanierung des Areals und will dafür die beiden Theater abreißen. Die Betreiber der Bühnen wehren sich gegen eine neue Bühne im Keller.

Zuletzt hatte das Gericht bei einer mündlichen Verhandlung im Juli Bedenken geäußert, ob die Räumungsklage des Investors überhaupt zulässig sei. Es sei unklar, ob die Firma rechtmäßig existiere, sagte die Sprecherin. Das Unternehmen war aufgefordert worden, Unterlagen einzureichen. Das Gericht hatte aber auch angedeutet, wenn die Klage zulässig wäre, hätte sie Aussicht auf Erfolg. Der Anwalt der Theater, Reiner Geulen, hatte hingegen bekräftigt, dass die Bühnen »unter keinen Umständen« bereit seien, das Theater zu räumen. dpa/nd

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