Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Reichsbürger mit Jagdschein

Schüsse auf Polizisten - Bayerns Innenminister will Gruppierung stärker ins Visier nehmen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Wie kann Rechtsextremismus in Bayern bekämpft werden? Darum ging es am Mittwoch bei einer Expertenanhörung im Innenausschuss des Freistaat-Landtages. Die Realität im Land machte deutlich, wie dringend das ist. Am Morgen war es in Georgensgmünd zu einer Schießerei zwischen einem sogenannten Reichsbürger und der Polizei gekommen. Der Mann verfügte vllig legal über 30 Kurz- und Langwaffen. Darunter seien auch zugelassene US-amerikanische und funktionsfähige historische Waffen. Grundlage dafür waren ein Jagdschein und Waffenbesitzkarten. Diese Bescheide waren am 28. August widerrufen worden. Grund Unzuverlässigkeit. Der Mann schuldete dem Freistaat Kfz.-Steuern, die sollten bereits im Mai vom Zoll eingetrieben werden. Doch der Mann verweigerte den zuständigen Behörden – auch denen des Landratsamtes – mehrfach den Zutritt zu seinem Haus. Nachdem eine ihm gesetzte Frist verstrichen war, bestätigte das zuständige Amtsgericht einen Antrag auf ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.