Werbung

Das A 20-Wildschwein grämt sich einfach nicht

Wismar. Die Wildschweine, die seit zwei Wochen für Unruhe an der Autobahn 20 bei Wismar sorgen, beschäftigen weiter Polizei, Straßenbehörden und Autofahrer. Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte, hält sich die Rotte trotz der Vergrämungsversuche immer noch an der Anschlussstelle Wismar-Mitte auf. Von dort kommen die Tiere fast täglich an die Fahrbahn Richtung Lübeck, wo sie den Randstreifen nach Fressbarem durchwühlen. Wegen der Unfallgefahr durch die Tiere sind in beiden Fahrtrichtungen auf etwa zwei Kilometern 60 Stundenkilometer vorgeschrieben. Wie es mit den Tieren weitergeht, wolle die Straßenbehörde ab dem 24. Oktober entscheiden, sagte eine Polizeisprecherin in Wismar. Die Autobahnmeisterei hatte zum Vergrämen als Lappen mit einer stinkenden Substanz getränkt und an Holzpfosten aufgehängt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!