Freikaufchance für AKW-Betreiber

Bundeskabinett billigt Gesetzentwurf zur Regelung der Folgekosten der Atomkraft

  • Von Simon Poelchau
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Jürgen Trittin findet nicht, dass sich die Energiekonzerne freigekauft haben. »Für den gefährlichsten Atommüll der Welt muss klar der Staat die Verantwortung haben, und er hat heute nicht nur die Verantwortung, sondern künftig auch die finanzielle Sicherheit«, erklärte am Mittwochmorgen der ehemalige Bundesumweltminister und Grünen-Spitzenpolitiker im »Morgenmagazin«. Wenig später billigte das Kabinett den Gesetzesentwurf zur Regelung der Folgekosten der Atomenergie.

Obwohl seine Partei in der Opposition ist, hatte Trittin nämlich maßgeblich an dem Gesetz mitgeschrieben. Dieses geht im Wesentlichen auf Empfehlungen der Atomkommission zurück, die Trittin zusammen mit Brandenburgs ehemaligen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) und Hamburgs Ex-Bürgermeister Ole von Beust (CDU) leitet. Einberufen wurde das 19-köpfige Gremium vor einem Jahr von der Bundesregierung, um zu klären, wie die Abwicklung der Atomkraftnutzung gemeister...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 553 Wörter (3892 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.