Schnellläufer für Sachsens Polizei?

Bund und Land beraten über den Fall al-Bakr

Berlin. Die Bundestagsopposition will den Tod des Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr in einem Leipziger Gefängnis nicht auf sich beruhen lassen. Vor einer Sitzung des Innenausschusses des Bundestages forderte die Grünenabgeordnete Irene Mihalic Aufklärung darüber, wie sich ein Mensch in Obhut der sächsischen Justiz das Leben nehmen konnte. Gehört wurden auch Generalbundesanwalt Peter Frank und ein Vertreter des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

In der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« hatte Frank indes schon vor der Sitzung die Vorhaltung zurückgewiesen, er habe das Verfahren sofort an sich ziehen müssen. »Die Erkenntnisse hierfür lagen uns erst im Laufe des 9. Oktober vor, nämlich als klar war, um welche Art von Sprengstoff es sich handelte und welche genaue Menge aufgefunden worden war«, sagte er. Al-Bakr hatte sich vergangenen Mittwoch zwei Tage nach seiner Festnahme in einer Zelle in Leipzig erhängt. Die Ermittler g...

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