Fließende Entdeckungen

Die 1972 in Bonn geborene Fotografin Stephanie Kiwitt wird mit dem Ellen-Auerbach-Stipendium der Berliner Akademie der Künste auszeichnet. Die Künstlerin erhalte die mit 20 000 Euro dotierte Förderung für ihre scharfe und zugleich subtile Beobachtung der städtischen Lebenswelt, teilte die Akademie am Donnerstag mit.

»Ihre Bilder sind keine statischen, kritischen Statements, sondern fließende Entdeckungen in der bunten Bilderwelt heutiger Urbanität«, befand die Jury. Das Stipendium aus dem Nachlass der deutsch-amerikanischen Fotografin Ellen Auerbach wird alle zwei Jahre vergeben. Kiwitt erhält es am 16. November in der Akademie am Hanseatenweg. Die letzten Stipendiaten waren Julian Röder, Natalie Czech und Anastasia Khoroshilova. dpa

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung