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Neue Gespräche zwischen Regierung und FARC

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Havanna. Die kolumbianische Regierung und die FARC-Guerilla haben Nachverhandlungen des in einer Volksbefragung abgelehnten Friedensabkommens aufgenommen. Bei den neuen Gesprächen in Havanna herrsche Optimismus, erklärte der Chef der linksgerichteten Guerilla, Rodrigo »Timochenko« Londoño, am Samstag auf Twitter. Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bat die Unterhändler, die Verhandlungen zu beschleunigen, um möglichst bald ein neues Abkommen abschließen zu können. Die Unterhändler der Regierung brachten zu den Verhandlungen in der kubanischen Hauptstadt die Vorschläge der Gegner bei der Volksbefragung, unter ihnen die des Oppositionsführers Álvaro Uribe, mit. dpa/nd

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