Werbung

Grüne starten Kandidatenwahl

Umweltminister Schleswig-Holsteins warnt vor neuer Steuerdebatte

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Hannover. Rund elf Monate vor der Bundestagswahl 2017 haben die Grünen die Kampagne zur Nominierung ihrer Spitzenkandidaten durch die Parteibasis gestartet. Beim ersten Urwahlforum stellten sich am Samstag in Hannover die vier Anwärter für die zwei Posten den Mitgliedern vor. Bewerber sind die beiden Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter, Parteichef Cem Özdemir und Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck. Göring-Eckardt ist als einzige Frau bereits gesetzt. Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck kritisierte den von der Fraktionsspitze vorgelegten Kompromiss zur Vermögensteuer und warnte davor, die Steuerdebatte auszuwalzen. Das Thema hatte den Grünen im letzten Wahlkampf geschadet.

Laut Geschäftsführer Michael Kellner bringt die Kampagne »Basis ist Boss« der Partei Zuwachs. Seit Anfang des Jahres sei die Zahl der Mitglieder um rund 800 gestiegen und liege jetzt knapp unter 60 000. Kellner schließt daraus: »Die Urwahl wirkt.« dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!