New Kid on the Block

Paul Zipser will sich als neuer deutscher Basketballexport in der NBA durchsetzen

  • Von Oliver Kern
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

US-Sportkommentatoren in der NBA sind nicht zu beneiden. Mittlerweile kommt fast jedes Jahr ein neuer deutscher Basketballer in die beste Liga der Welt, und ihre Namen bereiten den Sprechern am Mikrofon einiges Kopfzerbrechen. An »Dörk Nouitski« haben sich deutsche Fans nach 19 Jahren gewöhnt. Wie man ihren neuen Liebling »Dennis Schruhder« aussprechen kann, leuchtet jedoch schon weniger ein. Bei Tibor Pleiß kamen die Kollegen zwar recht nah ans Original heran, doch erst nachdem sie verzweifelt versuchten herauszubekommen, wie dieses »ß« ausgesprochen wird. Schließlich und ließ er seinen Namen nur noch mit Doppel-s aufs Shirt drucken, und schon ging’s.

Daraus hat Paul Zipser gelernt. Er sagte den Kollegen zwar, dass er zu Hause in München nicht »Sipser« genannt werde, aber das sei schon in Ordnung. Hauptsache sein Traum wird wahr, und er spielt endlich für die Chicago Bulls in der NBA. Den weiteren Weg von Pleiß würde Neuling Zips...

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