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Vitamin-D-Mangel unbedingt prüfen lassen

Berlin. Studien zufolge hat über die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland im Winter einen Vitamin-D-Mangel, einer Folge des wenigen Tageslichtes. Dieser Mangel kann Erkrankungen der Knochen, des Autoimmunsystems und möglicherweise sogar Krebs und Herzkrankheiten auslösen. Experten warnen die Patienten allerdings vor der Einnahme von Ersatzstoffen wie Vitamin-D-Tabletten ohne einen vorherigen Labortest. Eine Überdosierung von Vitamin D, das eigentlich ein Hormon ist und sehr komplexe Wirkungen hat, kann beispielsweise die Nieren erheblich schädigen. Um eine Mangelversorgung aufzudecken, bestimmen Mediziner im Labor die Konzentration von 25-OH-Vitamin D (Calcifediol) im Blut. Mindestens 50 Nanomol (nmol) pro Liter Blut sollten es sein, optimal sind 80 bis 150. Ergibt der Bluttest einen Laborwert unter 12,5, sprechen Ärzte von einem schweren Vitamin-D-Mangel. epd/nd

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