Programm ohne Präferenz

IG Metall fordert zur Bundestagswahl 2017 den »Sozialstaat 4.0«

  • Von Jörg Meyer
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

»Wissen Sie eigentlich, wie viele Menschen arbeiten müssen, um den anderen die freie Zeit zu ermöglichen?« In dem Satz steckt einiges an Fragen an das hiesige Sozialsystem: Wie viel, wann und zu welchen Bedingungen wollen wir arbeiten? Und was heißt das für unser gegenwärtiges Leben und das Leben nach dem Arbeitsleben? Den Satz sagte die Soziologin und Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, Jutta Allmendinger, am Freitag bei Sozialstaatskongress der IG Metall in Berlin.

Die größte DGB-Mitgliedsgewerkschaft will sich in den Bundestagswahlkampf 2017 einmischen und stellt ihre Forderungen vor. Die IG Metall will ein Umsteuern zum »Sozialstaat 4.0« - der Begriff lehnt an die Debatten um Digitalisierung und Industrie 4.0 an. Mit Kongressbeginn legte der Bundesvorstand ein Positionspapier vor. Darin enthalten sind Forderungen nach einer Reregulierung des Arbeitsmarktes, einer Rentenreform, nach Integration von Geflüchteten und MigrantI...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 775 Wörter (5553 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.