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Allgemeine Skepsis vor Rententreffen der Unionsspitzen

Berlin. Unmittelbar vor einem Treffen der Unionsspitzen am Abend bei Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) am Freitag vor zu hohen Erwartungen an eine Rentenreform gewarnt. Sie könne nicht versprechen, »dass die Bäume in den Himmel wachsen«, sagte Nahles beim Kongress der IG Metall in Berlin. Mehrere CDU-Politiker warnten vor dem Treffen davor, die jüngere Generation zu stark zu belasten. Finanzstaatssekretär Jens Spahn sagte im Deutschlandfunk, das größte Problem in Deutschland sei nicht Altersarmut, sondern die Kinderarmut, er wundere sich über die gegenwärtige »Rentenpanik«. Verbesserungen solle es bei Renten nach Erwerbsminderungen geben, für Solo-Selbständige und Geringverdiener, die viele Jahre eingezahlt haben. Eine Ausweitung der Mütterrente, wie von der CSU gefordert, lehnte er ab. Bei dem Treffen am Abend, an dem auch CSU-Chef Horst Seehofer sowie Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) teilnehmen sollten, ging es um einen Fahrplan der Großen Koalition zum Thema Rente bis zur Bundestagswahl 2017. nd Kommentar Seite 2

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