Mit Mühe eine Runde weiter

Berlin Volleys erreichen mit dem 3:1 gegen die United Volleys RheinMain das Pokalviertelfinale und treffen nun auf Lüneburg

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Kampf ohne Machtbekenntnis

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Der Pokalkampf war eine Neuauflage des letztjährigen Halbfinalkrimis, den die Berliner gegen die United Volleys RheinMain aus Frankfurt bekanntlich ganz knapp für sich entschieden. Und auch der Erfolg der Berlin Volleys im diesjährigen Achtelfinale im Kampf um den DVV-Pokal vor 4125 Zuschauern in der heimischen Max-Schmeling-Halle sah auf dem Papier mit 3:1 (21:25, 25:22, 25:22, 29:27) deutlicher aus als er war. Und als die Mannschaft beim vermeintlichen 25:23 im vierten Satz schon jubelte, war es zu früh. Der Schiedsrichter sah einen Netzfehler der Berliner und so stand es erst einmal 24:24. Bis zum 29:27 mussten sich die Berliner dann noch mühen.

Berlins Manager Kaweh Niroomand hatte seine Mannschaft schon im Vorfeld vor dem Überraschungsteam der vorigen Saison, das nach dem Aufstieg auf Anhieb das Pokalhalbfinale und auch das Halbfinale um die Meisterschaft erreichte, gewarnt. Und ein potenzieller Favorit um den Pokalsieg musste damit schon im Achtelfinale die Segel streichen. »Die Mannschaft hat gut gespielt«, meinte er nach der Partie. »Aber wir hätten uns nicht beschweren können, wenn wir verloren hätten. Uns fehlt einfach noch die Routine. Wir müssen das Rad noch rundkriegen.«

Die United Volleys dagegen sind ein eingespieltes Team. Trainer Michael Warm musste lediglich zwei Neuzugänge in die Mannschaft integrieren. Berlins Trainer Roberto Serniotti hat ein halbes Dutzend Neue im Team. Serniotti war nach dem Spiel erleichtert. »Frankfurt ist immer ein schwerer Gegner. Die Handschrift von Trainer Michael Warm ist klar zu erkennen, sie machen wenig Eigenfehler.«

Am Sonntag um 16 Uhr in der Schmeling-Halle steigt das erste Meisterschafts-Heimspiel der Saison gegen die SVG Lüneburg. Und die Lüneburger kommen bereits am 10. November erneut in die Hauptstadt. Denn im Anschluss an das Achtelfinale wurden die Viertelfinals ausgelost. Die Berliner erhielten Heimrecht gegen die Lüneburger. »Es hätte schlimmer kommen können«, kommentierte Manger Niroomand die Auslosung. In den weiteren Begegnungen treffen der VfB Friedrichshafen auf den TV Bühl, die Netzhoppers Königs Wusterhausen reisen zum Zweitligisten Tecklenburger Land Volleys und die powervolleys Düren empfangen den TSV Herrsching.

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