Werbung

Flugsicherung bekommt Millionenspritze

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) soll vom Staat eine Millionenspritze erhalten, um die Gebühren für Starts, Landungen und Flugstrecken weiter zu senken. Dafür will der Bund 2017 das Stammkapital der DFS um 101,9 Millionen auf 214,4 Millionen Euro aufstocken, wie aus einer Vorlage für die Schlussberatungen des Haushaltsausschusses über den Etat hervorgeht. Deutschland gehört zu den europäischen Ländern mit den teuersten Streckengebühren. Von der Politik wird schon länger eine Kostenentlastung der bundeseigenen DFS gefordert. Der Bund erstattet auch Personalkosten sowie andere Einnahmeausfälle und Beiträge. Zu Buche schlagen auch wachsende Pensionslasten für Fluglotsen. Eine Reform der Betriebsrenten hat die DFS bislang nicht in Angriff genommen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!