Werbung

Museum zum Gedenken an Arafat öffnet

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Ramallah. Kurz vor dem zwölften Todestag von Palästinenserpräsident Yasser Arafat wird an diesem Mittwoch neben seiner Grabstätte in Ramallah im israelisch besetzten Westjordanland ein Museum zu seinen Ehren eröffnet. Nach Angaben der Yasser-Arafat-Stiftung handelt es sich bei der sieben Millionen Dollar teuren Einrichtung um die erste ihrer Art. Auf zwei Stockwerken werden Gegenstände aus Arafats Leben ausgestellt, darunter auch die Sonnenbrille, die er 1974 während seines Auftritts vor der UNO in New York trug. Der Palästinenserführer war am 11. November 2004 im Alter von 75 Jahren in einem Militärkrankenhaus bei Paris gestorben. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!