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Düsseldorf. Der Bund wird nach einem Medienbericht im kommenden Jahr 1,2 Milliarden Euro weniger als bisher geplant für das Arbeitslosengeld II ausgeben müssen. Das Bundesfinanzministerium reduziert den bisherigen Planansatz von 22,2 Milliarden auf 21 Milliarden Euro, wie aus einer sogenannten Bereinigungsvorlage für den Bundestags-Haushaltsausschuss zum Bundeshaushalt 2017 hervorgeht, über den die in Düsseldorf erscheinende »Rheinische Post« berichtete. Als Gründe nennt das Ministerium die besser als erwartet ausgefallene Entwicklung bei den Langzeitarbeitslosen sowie geringere Flüchtlingszahlen, wie es weiter hieß. epd/nd

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