Werbung

Städte wollen mehr Geld für Integration

Spitzenverband: Kommunen brauchen Hilfe bei Flüchtlingsaufnahme

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Städte in Deutschland haben mehr finanzielle Unterstützung bei der Integration von Flüchtlingen gefordert. Eine erhebliche Summe der im Sommer zwischen Bund und Ländern ausgehandelten Finanzierung müsse endlich »auch dort ankommen, wo die Integrationsarbeit vorrangig stattfindet«, sagte die Präsidentin des Deutschen Städtetages, die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Eva Lohse (CDU), am Dienstag in Berlin. »Die Hauptlast liegt bei den Kommunen.«

Die Städte kümmerten sich schließlich um Kitas, Schulen und Wohnungen für Einheimische wie Flüchtlinge. Integration sei eine Daueraufgabe, die sich nur gemeinsam bewältigen lasse, betonte Lohse bei der Vorstellung einer Broschüre mit Tipps für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen.

Lohse appellierte an die Länder, ihren Kommunen zügig einen angemessenen Teil der zwei Milliarden Euro weiterzugeben, die der Bund den Ländern als Integrationspauschale jeweils in den Jahren 2016, 2017 und 2018 bereitstellt. epd/nd Kommentar Seite 4

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!