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Wer gehofft hat, dass die lästige Präsidentenfarce mit der Wahl in den USA endlich ein Ende hat, dem müssen wir an dieser Stelle mitteilen: leider nein. Denn das nächste Unheil naht auf leisen Sohlen. Es hat einen Namen: Volker Bouffier. Bisher konnte man den Streit um die Gauck-Nachfolge für läppisch halten; nun aber gilt die höchste Alarmstufe. Denn Hessens Ministerpräsident soll allen Ernstes zu denen gehören, über die in der CDU-Führung nachgedacht wird. Daran sieht man: Merkel schreckt vor nichts zurück. Oder ist ganz arm dran. Bouffier ist der hässliche Hesse, das Würgemittel von Wiesbaden, die hessische Antwort auf Seehofer. Seine politische Leistung besteht darin, dem Brachialpopulisten Roland Koch bruchlos gefolgt zu sein und die hessischen Grünen in der Regierung rückstandsfrei verdaut zu haben. Macht ihn irgendwo zum Botschafter, schickt ihn nach Brüssel, spendiert ihm eine Äbbelwoi-Pension - aber lasst ihn um Himmels willen keine Reden ans Volk halten. wh

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