Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Sehr enge Geschäftsbeziehungen

Die Beziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und dem ISW sind eng. Seit 2004 gab es zwischen dem Land und dem Hallenser Institut 53 Verträge, wie eine Anfrage der Linksabgeordneten Kristin Heiß zeigt. Sie hatten ein Volumen von über zehn Millionen Euro. 22 Verträge über 2,8 Millionen Euro wurden von Ministerien direkt abgeschlossen, 31 im Wert von 7,8 Millionen über den Umweg der Investitionsbank (IB) abgewickelt - letztere meist ohne öffentliche Ausschreibung. Das sei »intransparent« und verstoße gegen die Haushaltsordnung, sagt Heiß. Bei etlichen Verträgen, merkt sie zudem an, habe sich das Land für viel Geld Sachverstand eingekauft, der - vor allem unter der Ägide von Finanzminister Bullerjahn - in Ministerien und Behörden abgebaut wurde. hla

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln