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NPD-Politiker legt gegen Haftstrafe Revision ein

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Oranienburg. Die inzwischen umgearbeitete Tätowierung mit einem KZ-Motiv auf dem Rücken des NPD-Kreistagsabgeordneten Marcel Zech beschäftigt weiter die Justiz. Verteidiger Wolfram Nahrath legte wie angekündigt Revision gegen das Urteil des Landgerichts Neuruppin ein, wie eine Gerichtssprecherin am Montag bestätigte. Das Gericht hatte seinen Mandaten vor einer Woche wegen Volksverhetzung zu acht Monaten Haft ohne Bewährung verdonnert. Nun müsse das Oberlandesgericht prüfen, ob es in dem Prozess Rechtsfehler gab, erläuterte die Sprecherin. Der 28-jährige Zech, der im Kreistag Barnim sitzt, hatte Ende 2015 mit seinen zwei kleinen Kindern das Spaßbad in Oranienburg besucht. Dabei zeigte er auf seinen Rücken tätowiert das Eingangstor des KZ Auschwitz-Birkennau und den Spruch »Jedem das Seine«. dpa/nd

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