Werbung

Gauland verteidigt Bundestagskandidatur

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Brandenburgs AfD-Landeschef Alexander Gauland hat seine voraussichtliche Kandidatur für den Bundestag im Osten des Landes verteidigt. Die dortigen Kreisverbände hätten ihn gebeten, sagte Gauland am Dienstag in Potsdam. Zwar läge ihm Westbrandenburg aufgrund seiner früheren Tätigkeit bei der »Märkischen Allgemeinen« näher, doch er habe Spannungen innerhalb der Partei durch eine Kampfkandidatur vermeiden wollen. Frankfurt (Oder) gilt als eine Hochburg der AfD in Brandenburg. Dass er erst Ende September gesagt habe, nur dort antreten zu wollen, wo er die Hauptstraßen beim Namen nennen könne, sei »zu kräftig« gewesen, führte Gauland in seiner Erklärung am Dienstag aus. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!