Spendenaffäre macht Bayerns SPD nervös

Für den Regensburger OB wird die Luft immer dünner

  • Von André Jahnke, Regensburg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Bayerns SPD hat es im CSU-Land schon immer schwer, aktuell kommt nun eine Spendenaffäre in Regensburg, der viertgrößten Stadt des Bundeslandes, hinzu. Es geht um Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Der schweigt, doch aussitzen kann der SPD-Politker die Affäre um Spenden von Bauunternehmern an seinen SPD-Ortsverein wohl nicht mehr lange. Erst floss eine halbe Million Euro vor seiner Wahl zum Stadtoberhaupt in die SPD-Kassen - jetzt kommt heraus, dass auch danach noch hohe Summen folgten. Der Druck auf Wolbergs steigt, vor allem weil die Hinweise jeweils aus der eigenen Partei gekommen sind. Rückhaltlose Unterstützung sieht anders aus.

Wolbergs galt in der nicht gerade vom Erfolg verwöhnten Bayern-SPD bislang als einer der größten Hoffnungsträger - neben Münchens OB Dieter Reiter und dem Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly. Damit könnte es nun vorbei sein. Dem Bayerischen Rundfunk (BR) und der »Süddeutschen Zeitung« (SZ) wurde jedenf...

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