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Sohn gesteht, Vater erstochen zu haben

Ein 22-Jähriger hat vor dem Berliner Landgericht gestanden, seinen 61 Jahre alten Vater mit Messerstichen umgebracht zu haben - für eine Beute von knapp 4000 Euro. »Es ist aus dem Ruder gelaufen«, erklärte der Sohn zu Prozessbeginn am Montag rund acht Monate nach dem Verbrechen. Er und sein mitangeklagter Freund hätten den Tod des 61-Jährigen nicht gewollt. »Ziel war es, ihn bewusstlos zu machen und das Geld zu nehmen.« Die gleichaltrigen Angeklagten müssen sich wegen Mordes aus Habgier verantworten. Der Prozess wird am 28. November fortgesetzt. dpa/nd

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